Über uns

Über uns

Hinter Prio365 steckt kein anonymer Softwarehersteller. Sondern ein Team, das denselben Alltag kennt, den es mit dem Produkt ordnen will.

Prio365 ist aus der Überzeugung entstanden, dass Projektarbeit einfacher, klarer und effizienter sein muss.

Prio365 ist aus der Überzeugung entstanden, dass Projektarbeit einfacher, klarer und effizienter sein muss. In vielen Unternehmen sind Informationen, Aufgaben und Abstimmungen auf verschiedene Anwendungen verteilt. Das kostet Zeit, schafft unnötige Komplexität und erschwert die Zusammenarbeit.

Die Wurzeln von Prio reichen bis ins Jahr 2012 zurück. Mit Prio 1.0 entstand zunächst eine Lösung als Outlook-Plugin, um Projektpostfächer direkt in Outlook einzubinden und projektbezogene Kommunikation besser zu organisieren. Schon damals war unser Anspruch klar: Arbeitsabläufe praxisnah verbessern und Teams im Alltag spürbar entlasten.
Mit dem Wandel hin zu moderner, cloudbasierter Zusammenarbeit wurde dieser Ansatz konsequent weiterentwickelt. 2020 startete die Entwicklung des heutigen Prio365 – einer Plattform, die Unternehmen beim Schritt in die Microsoft-365-Welt begleitet und digitale Projektarbeit an einem zentralen Ort zusammenführt.

Unser Ziel ist es, die Werkzeuge von Microsoft 365 in einer durchgängigen Lösung zu bündeln, damit Teams Projekte besser planen, steuern und gemeinsam voranbringen können. Gleichzeitig war uns von Anfang an wichtig, technologisch offen zu bleiben.

Deshalb haben wir Prio365 von Beginn an so aufgebaut, dass neben Microsoft 365 perspektivisch auch weitere Cloud-Lösungen angebunden werden können. Auch wenn unser Fokus zunächst auf Microsoft 365 lag, wurden die technischen Voraussetzungen für diese Offenheit früh geschaffen.

Denn für Nutzer ist nicht entscheidend, welches System im Hintergrund arbeitet – sondern dass alles zuverlässig funktioniert und einfach nutzbar ist. Genau darum geht es uns: um eine technologische Basis, die flexibel integriert werden kann, und um eine Oberfläche, die Komplexität reduziert statt neue zu schaffen.

Prio365 ist dabei ganz bewusst keine Black Box. Unsere Plattform schließt nichts ein und verbaut nichts, sondern verbindet bestehende Systeme sinnvoll miteinander. Sie bringt Informationen, Aufgaben und Prozesse auf einer Oberfläche zusammen, erleichtert das Onboarding und macht den Umgang mit verschiedenen Tools deutlich einfacher. Gleichzeitig bleibt jederzeit die Möglichkeit, direkt in die jeweils angebundenen Systeme einzusteigen und deren volle Funktionen zu nutzen.

Ein großer Teil unserer Entwicklung entsteht direkt aus dem Feedback unserer Anwender und aus den konkreten Herausforderungen des Arbeitsalltags. Wir hören genau hin, erkennen Optimierungspotenziale und entwickeln Lösungen, die in der Praxis wirklich helfen. Denn unsere Leidenschaft liegt darin, gemeinsam mit Kunden Workflows und Prozesse so zu gestalten, dass Zusammenarbeit einfacher, strukturierter und erfolgreicher wird.
Hinter Prio365 steht die FC-Digitalisierung. Mit dem Anspruch, digitale Projektabwicklung und organisatorische Abläufe nachhaltig zu verbessern, entwickeln wir Lösungen aus der Praxis für die Praxis – flexibel, offen und konsequent an den Anforderungen moderner Arbeitswelten ausgerichtet.

Wer hinter Prio365 steckt


Prio365 wird entwickelt von der FC-Digitalisierung GmbH in Karlsruhe — Teil der FC-Gruppe mit über 500 Mitarbeitenden und 20 Standorten.

Das gibt organisatorischen Rückhalt. Aber Prio365 steht für sich: ein spezialisiertes Produkt, gebaut für einen klar definierten Markt. Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitenden, die Microsoft 365 nutzen und daraus einen funktionierenden Arbeitsplatz machen wollen.

Das Team

Nathanael Schmidt – verantwortet Consulting und Go-to-Market-Strategie

Hakan Löffler – verantwortet Customer Success

Marc André Blaich – CTO

Begleitung statt Verkauf

Die Demo ist kein Verkaufsgespräch, sondern ein Prüftermin – für beide Seiten
„Wir wissen, dass viele Unternehmen nicht an zu wenig Tools leiden, sondern an zu viel davon. Deshalb fangen wir nicht mit Funktionen an, sondern mit Ihrem Alltag.”

Ein Vertrauensanker

Prio365 wird auf OMR Reviews mit 9,6 von 10 Punkten bewertet.

Unser Team

Keine anonyme Softwarefirma. Menschen, die Sie anrufen können – und die wissen, wovon sie reden.

B2B-Software kauft man nicht von einem Logo. Man kauft sie von Menschen, die das Problem kennen, das Produkt gebaut haben und bei der Einführung danebenstehen.

Das sind die Personen hinter Prio365:

Hakan Löffler

Customer Success Manager

Hakan begleitet Kunden nach dem Onboarding im Arbeitsalltag mit Prio365. Er kennt die typischen Stolperstellen, hilft bei Fragen zur Konfiguration und sorgt dafür, dass das System nicht nur eingeführt, sondern tatsächlich genutzt wird.

Nathanael Schmidt

Consultant

Nathanael begleitet Unternehmen in der Nutzung von Prio365. Er hilft dabei, aus Funktionen saubere, praxistaugliche Arbeitsabläufe zu machen – und sorgt dafür, dass die Einführung nicht als IT-Projekt endet, sondern als spürbare Erleichterung.

Marc-André Blaich

CTO

Marc-André verantwortet die technische Architektur und Weiterentwicklung von Prio365. Er sorgt dafür, dass die Plattform stabil, sicher und offen bleibt - und dass Technik im Hintergrund funktioniert, statt im Vordergrund zu stören.

Jonathan Sommer

CEO

Jonathan verantwortet Produkt und Weiterentwicklung von Prio365. Er denkt vom Arbeitsalltag der Nutzer aus – und will aus fragmentierten Microsoft-Umgebungen Arbeitsplätze machen, die im Alltag wirklich funktionieren.

Hintergrund & Werte

Werte sind keine Adjektivliste. Sie zeigen sich im Produkt, im Onboarding und im Umgang mit Kunden – oder nirgends.

Das gibt organisatorischen Rückhalt. Aber Prio365 steht für sich: ein spezialisiertes Produkt, gebaut für einen klar definierten Markt. Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitenden, die Microsoft 365 nutzen und daraus einen funktionierenden Arbeitsplatz machen wollen.

Die Geschichte von Prio

So wurde aus einem Outlook-Plugin ein digitaler Arbeitsplatz.

Die Geschichte von Prio beginnt 2012 mit Prio 1.0. Die erste Lösung wurde als Outlook-Plugin entwickelt, um Projektpostfächer direkt in Outlook einzubinden und projektbezogene Kommunikation übersichtlicher zu gestalten. Schon damals war das Ziel klar: Teams im Arbeitsalltag entlasten und Zusammenarbeit einfacher machen.
Mit der zunehmenden Digitalisierung und den steigenden Anforderungen an moderne Projektarbeit wurde schnell deutlich, dass einzelne Funktionen allein nicht ausreichen. Gefragt war eine Lösung, die Informationen, Kommunikation und Prozesse zentral zusammenführt und zukunftsfähig weiterdenkt.

2020 fiel deshalb der Startschuss für die Entwicklung von Prio 2.0 – dem heutigen Prio365. Im Zuge des Cloud-Schritts der FC und der Einführung von Microsoft 365 wurde aus einer bewährten Anwendung Schritt für Schritt eine moderne Plattform für digitale Projektarbeit. So entstand Prio365 aus dem Anspruch, bewährte Projektprozesse mit den Möglichkeiten der Microsoft-365-Welt zu verbinden. Aus einer konkreten Lösung für Projektkommunikation wurde eine Plattform, die Projekte strukturierter, transparenter und effizienter macht.
Bis heute prägt genau dieser Anspruch unsere Entwicklung: praxisnah, aus echten Anforderungen heraus gedacht und konsequent auf die Zukunft digitaler Zusammenarbeit ausgerichtet.

Klarheit vor Komplexität

Prio365 ist gebaut gegen Tool-Wildwuchs und Informationsfragmentierung. Das ist keine Marketingformel – das ist eine Designentscheidung, die sich durch das gesamte Produkt zieht. Relevanz statt Benachrichtigungsrauschen. Saubere Rollenlogik statt offenem Zugriffswirrwarr. Ein Statusmechanismus, der Probleme direkt anzeigt – ohne dass man suchen muss. Wer mit Prio365 arbeitet, soll auf einen Blick sehen, was offen ist, was wartet und wo etwas hängt.

Standards statt Bastelei

Die meisten Unternehmen haben keine Softwareprobleme. Sie haben Strukturprobleme – Ordner ohne Logik, Projekte ohne Vorlage, Berechtigungen, die niemand mehr versteht. Prio365 liefert keine Werkzeuge, die jeder selbst zusammenbauen muss. Es liefert eine vordefinierte Arbeitsstruktur: wiederholbare Abläufe, klare Vorlagen, eine Projektlogik, die von Anfang an funktioniert.

Nutzen vor Feature-Show

Die ehrliche Selbstdiagnose war klar: zu technisch, zu feature-getrieben, zu wenig im Alltag der Nutzer gedacht. Heute gilt: erst das Problem spiegeln, dann den Nutzen zeigen, dann die Entscheidung ermöglichen. Eine Funktion, die im Alltag nichts vereinfacht, braucht keinen Ehrenplatz auf der Website und keinen Applaus auf der Produktseite.

Verständliche Sprache – kein Tech-Kauderwelsch

Gute Software braucht keine Erklärung, die eine zweite Software nötig macht. Was nicht in einem Satz erklärt werden kann, ist meistens noch nicht fertig gedacht. Das gilt für das Produkt. Und es gilt für die Art, wie wir über das Produkt sprechen: keine Buzzwords, keine IT-Projektrhetorik, keine Floskelstapel. Konkrete Sprache für echte Probleme.

Microsoft-Realismus statt Anti-Microsoft-Haltung

Prio365 kämpft nicht gegen Microsoft. Es baut bewusst darauf auf. Microsoft 365 ist mächtig – aber die Einzeltools sind nicht automatisch verbunden. In der Praxis entsteht daraus Chaos, nicht Struktur. Das ist keine Kritik am Unternehmen – es ist das Ergebnis eines historischen Prozesses, in dem Produkte separat entstanden und durch Akquisitionen zusammengewachsen sind. Prio365 war schneller mit der Antwort: eine Ordnungsebene über allen M365-Werkzeugen, die aus Einzelteilen ein System macht.

Begleitung statt Verkauf

Die meisten Unternehmen haben keine Lust auf noch eine Softwareeinführung. Diese Skepsis ist berechtigt – und wir nehmen sie ernst. Deshalb beginnt unsere Kundenbeziehung nicht mit einer Produktpräsentation, sondern mit dem Alltag des Kunden. Der Nutzen kommt vor der Gegenleistung. Die Demo ist kein Verkaufsgespräch, sondern ein Prüftermin – für beide Seiten. „Wir wissen, dass viele Unternehmen nicht an zu wenig Tools leiden, sondern an zu viel davon. Deshalb fangen wir nicht mit Funktionen an, sondern mit Ihrem Alltag.”